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Unsere Themen im Katzen Ratgeber

Kitten: Wissenswertes rund ums Katzenbaby

Willkommen zu Hause, Kätzchen!

Diese blauen Augen! Das flauschige Fell, die tapsigen Pfoten und der kleine Schwanz, der noch ziemlich ungelenk in die Höhe zeigt! Kommt ein Katzenkind in die Familie, steht eines schon vorab fest: Der kleine Tiger gewinnt umgehend alle Herzen für sich ...

Innere Werte zählen – auch bei der Wunschkatze

Gestreift, gepunktet oder doch lieber einfarbig? Langhaarig oder pflegeleichteres kurzes Fell? Männlich oder weiblich? Und falls reinrassig, was? Vor der Anschaffung einer jungen Samtpfote will vieles gut überlegt sein – aber nicht nur Äußerlichkeiten: Schon in der Kinderstube im Kreise ihrer Geschwister geben Kätzchen viel über ihren Charakter preis, der sich allmählich festigt. Und der sollte idealer Weise zu der der „zweibeinigen Dienerschaft auf Lebenszeit“ passen … Quirlig und verspielt, fauchend und miauend tollen die kleinen Fellbälle über- und untereinander her. Das Zuschauen ist pures Vergnügen! Nutzen Sie Ihre Beobachtungen, um Rückschlüsse auf den Charakter der Kleinen zu ziehen.

ZOO & Co. Tipp: Achten Sie auch darauf, dass Ihre Wahl auf ein Kätzchen fällt, das bis zu seiner Abgabe (ca. 12. Lebenswoche) mit seiner Mutter und in liebevollem menschlichem Umfeld aufgewachsen ist. Schlechte Erfahrungen können ein Leben lang prägen.

Der Draufgänger sprüht vor Temperament und reißt in seinem unermüdlichen Spieltrieb alles an sich. Seine Energien sind auch nach nett gemeinten Raufereien mit den Kollegen noch lange nicht erschöpft.

Der Entdecker nimmt alles genau unter die Lupe. Hindernisse wie Decken, Vorhänge oder geschlossene Kartons halten den Wiss- und Lernbegierigen nicht von seinem Forscherdrang ab.

Der Scheue braucht eine gewisse Anlaufzeit, bevor er Vertrauen fasst und sich streicheln lässt. Zunächst wird er sich bei Ihrem Anblick zurückziehen und der Dinge harren, die sich ankündigen. Fühlt er sich aber sicher und hat Vertrauen gefasst, wird er sich von Ihnen streicheln und kraulen lassen – und sich bei Ihnen zu Hause bald sehr eng an Sie binden. 

Der Einzelgänger ist ruhig, hält sich erst mal aus allem raus. Meist entwickelt er sich zu einem menschenbezogenen Schmusetiger. Er braucht aber auch mal eine Auszeit und signalisiert klar, wann er in Ruhe gelassen werden möchte.

Der Verschmuste lässt für Liebkosungen und Streicheleinheiten alles stehen und liegen, auch seine zweite Lieblingsbeschäftigung, das Spielen. 

Der Eitle zeigt sich immer von seiner besten Seite, wirft sich für Fotos und Publikum in Pose und steht liebend gerne im Mittelpunkt. Versagen Sie ihm die aus seiner Sicht selbstverständliche Aufmerksamkeit, schmollt er, und das oft tagelang.

Vielleicht entdecken Sie im Wurf auch zwei Kätzchen, die alles gemeinsam unternehmen und sich auch beim Schlafen eng aneinander kuscheln. Solch ein unzertrennliches Paar sollten Sie nicht auseinanderreißen, sondern sich möglichst von beiden adoptieren lassen.


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Katzen-Ernährung

Wie wir Menschen hat jede Katze ihren eigenen Kopf – und dafür lieben wir sie. Sie zeigen uns, wann ihnen nach schmusen ist, wenn sie spielen wollen, wenn ihre Stimmung nicht die beste ist und wann es ihnen so richtig gut geht. Letzteres bewerkstelligen Sie unter anderem mit dem Lieblingsfutter Ihres Stubentigers. Was Sie bei der Fütterung Ihrer Katze und bei der Zusammensetzung der Futtermischung beachten müssen, hat ZOO & Co. für Sie zusammengestellt.

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Katzenrassen: Die Steckbriefe zu den verschiedenen Katzen

Die Hauskatze (Felis silvestris f. catus) ist neben dem Hund ohne Frage das beliebteste Haustier des Menschen, und das wohlgemerkt schon seit Jahrtausenden! Grund genug für uns von ZOO & Co., auch den Schmusetigern einen umfangreichen Ratgeberbereich zu widmen und beliebte einzelne Rassen mit anschaulichen Steckbriefen vorzustellen. Hier finden Sie auf übersichtliche Art und Weise alle wichtigen Daten zu Ihrem Liebling und erfahren mehr über den Charakter und die Lebensweise sowie weiteres Wissenswertes der einzelnen Katzenrassen. Doch eines nach dem anderen, zunächst einmal, was verstehen wir eigentlich unter einer Hauskatze und wo kommt sie her?

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